AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Anzeigenschaltungen

Auftragserteilung

Maßgeblich für den Auftrag sind die allgemeinen Geschäftsbedingungen, die jeweils gültigen Anzeigenpreisliste und unsere Auftragsbestätigung. Anzeigen oder Beilagenaufträge werden für den Verlag durch schriftliche Bestätigung an den Auftraggeber rechtsverbindlich. Der Verlag behält sich vor, Anzeigenaufträge, Einzelabrufe und Beilagenaufträge nach freiem Ermessen abzulehnen. Die Ablehnung wird dem Auftraggeber mitgeteilt.

Auftragsabwicklung

Wird ein Jahresvertrag ohne Verschulden des Verlags nicht erfüllt, so hat der Auftraggeber den Unterschied zwischen dem gewährten und dem der tatsächlichen Abnahme entsprechenden Nachlass dem Verlag rückzuvergüten. Die Aufnahme von Anzeigen in bestimmten Nummern, bestimmten Ausgaben oder an bestimmten Plätzen kann nicht gewährleistet werden. Dem Ausschluss von Mitbewerbern kann seitens des Verlags grundsätzlich nicht entsprochen werden. Textanzeigen und solche, die aufgrund ihrer Gestaltung nicht sofort als Werbung erkennbar sind, werden durch das Wort "Anzeige" oder "Promotion" kenntlich gemacht. Der Verlag gewährleistet die drucktechnisch einwandfreie Wiedergabe der Anzeige. Geringe Tonabweichungen sind im Toleranzbereich des Druckverfahrens begründet. Ungeeignete oder beschädigte Druckunterlagen werden dem Auftraggeber zurückgesandt. Der Auftraggeber hat bei unleserlichem, unrichtigem oder unvollständigem Abdruck der Anzeige Anspruch auf Zahlungsminderung oder Ersatzanzeige, aber nur in dem Ausmaß, in dem der Zweck der Anzeige beeinträchtigt wurde. Weiter gehende Haftungen, welcher Art auch immer, sind für den Verlag ausgeschlossen. Der Verlag nimmt keine urheberrechtliche Prüfung des ihm übermittelten Text- und Bildmaterials vor. Sind etwaige Mängel bei den Druckunterlagen nicht sofort erkennbar, sondern werden erst beim Druckvorgang deutlich,so hat der Werbetreibende bei ungenügenden Abdruck keine Ansprüche.

Bei fernmündlich veranlassten Änderungen und Abbestellungen übernimmt der Verlag keine Haftung.

Probeabzüge werden nur auf ausdrücklichen Wunsch geliefert. Sendet der Auftraggeber Probeabzüge nicht bis zum Anzeigenschluss oder einem anderen, seitens des Verlags genannten Termins zurück, so gilt die Genehmigung zum Druck als erteilt. Die Pflicht zur Aufbewahrung von Druckunterlagen endet drei Monate nach Erscheinen der letzten Anzeige.

Beanstandungen sind innerhalb von acht Tagen nach Erscheinen zu melden.

Berechnung und Bezahlung

Die Rechnung ist im Voraus (vor Erscheinen der Ausgabe) zu bezahlen. Leider müssen wir an Nicht-EU Kunden die nur bei BANKÜBERWEISUNG entstehenden SEPA Überweisungskosten in Höhe von 2,5 Promille vom Überweisungsbetrag, jedoch mindestens 12 EUR, weiterverrechnen. Diese Kosten entstehen NICHT bei Kreditkartenzahlung und PayPal-Zahlung. Bei Zahlungsverzug oder Stundung werden Verzugszinsen in Höhe von 13 Prozent p.a. sowie Einziehungskosten berechnet. Kosten für die Herstellung von Druckunterlagen hat der Auftraggeber zu zahlen. Bestehen Vorlagen für Mehrfarbanzeigen aus mehr als drei Farbteilen, werden die zusätzlichen Herstellungskosten für jedes weitere Farbbild gesondert berechnet. Bei verspäteter Anlieferung der Druckunterlagen werden die dadurch entstehenden Mehrkosten dem Auftraggeber in Rechnung gestellt.

Bei Änderung der Anzeigenpreisliste treten die neuen Bedingungen auch bei laufenden Aufträgen sofort in Kraft Der eventuelle Verzicht auf die Grundfarbe Schwarz bei der Anlage von Anzeigen ist ohne Einfluss auf die Berechnung. Der Verlag ist jederzeit berechtigt, das Erscheinen weiterer Anzeigen von der Vorauszahlung des Rechnungsbetrages und von dem Ausgleich offenstehender Rechnungen abhängig zu machen.

Bei Betriebsstörungen oder Eingriffen durch höhere Gewalt hat der Verlag Anspruch auf volle Bezahlung der veröffentlichten Anzeige, wenn die Aufträge mit 80 Prozent der zugesicherten Druckauflage erfüllt sind. Geringere Leistungen sind aliquot zu berechnen. Der Inserent erhält nach Erscheinen der Anzeige kostenlos ein Belegexemplar. Anzeigenaufträge müssen schriftlich erteilt und durch den Verlag schriftlich angenommen werden. Erfüllungsort ist der Sitz des Verlags.

Der Auftraggeber garantiert dem Verlag, dass die Anzeige gegen keinerlei gesetzliche Bestimmungen verstößt und Rechte Dritter nicht verletzt. Der Auftraggeber verpflichtet sich, den Verlag sowie dessen Mitarbeiter hinsichtlich aller Ansprüche, die auf die erschienen Anzeige begründet werden, schad- und klaglos zu halten sowie für die ihnen selbst entstandenen Nachteile volle Genugtuung zu leisten. Der Verlag und seine Mitarbeiter sind zu einer entsprechenden Prüfung der Anzeige oder eines Entgegnungsbegehrens nicht verpflichtet.

Stornierung der gebuchten Anzeige durch den Auftraggeber ist bis zwei Wochen vor Anzeigenschluss in schriftlicher Form möglich (Einschreiben). Darüber hinaus besteht die volle Zahlungsverpflichtung im Ausmaß des erteilten Auftrags, unabhängig vom Erscheinen der Anzeigen.

Ergänzendes

Der Verlag behält sich vor, bestimmte Anzeigeninhalte, insbesondere wenn sie der Linie und Grundhaltung der Zeitschrift widersprechen, nicht anzunehmen oder nach Begutachtung zurückzuweisen.