Ausgabe 98– Juli/ August 2017:


Editorial

Less is more: Halten Sie es für möglich?

von Sonja Radatz 

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Warum das Thema „Less is more“? Weil ich Ihre Sehnsucht wecken will? Weil ich Ihnen das Paradies vorgaukeln will? 

Nein, weil ich jeden Tag die Erfahrung mache, dass es genau darum geht: Mehr dessen zu tun, was Sinn macht. Was Ihnen wirklich etwas bringt. Was Zukunft hat. Was Ihnen Spaß macht. Was Ihnen Arbeit erspart. Was „mehrere Fliegen mit einer Klappe schlägt“. Was Ihnen nachhaltigen Erfolg anstatt kurzlebige Standing Ovations bringt.

 

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Brennpunkt

Relationale Less is more-Prinzipien

von Sonja Radatz

 

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Weniger ist mehr. Klar, wir alle wissen das insgeheim. Und es klingt gut, es auszusprechen. Dennoch fällt es uns schwer, ein konzentriertes „Weniger ist Mehr“ in unserem Leben und in unseren Unternehmen umzusetzen. Zu lange schon rennen wir in unserem Hamsterrad, zu schwierig ist es für uns loszulassen, zu sehr sind wir mit unseren „Verbesserungen“ beschäftigt, zu oft gehen wir mit unserem vermeintlichen Krug zum Brunnen – auch wenn wir seit Jahren nur noch Scherben in der Hand haben. 

Sonja Radatz beschreibt in ihrem Artikel 5 Relationale Less is more-Prinzipien, die ein erfrischtes Herangehen an das Leben generell und an die Unternehmens- und Führungsgestaltung ermöglichen.  Und sie lädt Sie ein, Ihr ganz eigenes Less is more-Erfolgsprinzip zu gestalten und zu leben.

 

 

 

 

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Cover

Konzentration auf das Wesentliche aus der Sicht einer Führungskraft

von Johannes Ernst

 

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 Welche Potenziale können Sie konsequent ausschöpfen, um mit „Weniger“ „mehr“ zu erreichen? Johannes Ernst macht sich darüber in seinem Artikel Gedanken – aus der Sicht einer Führungskraft. Das Ergebnis: Viele Ideen und Inspirationen, in knapper Form dargestellt.

 

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Nachgedacht

Less is more – oder: Tun durch Nicht-Tun

von Harald Müller

 

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Viele Unternehmer sind stolz, dass sie echte Macher sind. Aber: Braucht es das? Oder geht es vielmehr darum, zu sichern, dass getan wird, als zu tun? Harald Müller greift in seinem Artikel die Aussage Herbert von Karajans auf, der die Aussage, „Ich musiziere“ zur Aussage, „Es musiziert“ verwandelte – und wendet diese Überlegung konsequent auf die Unternehmensführung an. 

 

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Theorie und Praxis

Weniger Arbeit, mehr Geld: Digitalisierung e. Marketing-Unternehmens

von Christina Neumeister-Böck

 

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Viele Unternehmer sind stolz, dass sie echte Macher sind. Aber: Braucht es das? Oder geht es vielmehr darum, zu sichern, dass getan wird, als zu tun? Harald Müller greift in seinem Artikel die Aussage Herbert von Karajans auf, der die Aussage, „Ich musiziere“ zur Aussage, „Es musiziert“ verwandelte – und wendet diese Überlegung konsequent auf die Unternehmensführung an. 

 

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Draußen in der Praxis 1

Gastronomie ist der Einzelhandel der Zukunft

von Gerd Schmid

 

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Wie kann ein gastronomisches Konzept mittlerer Betriebsgröße auf die Zukunft ausgerichtet werden? Gerd Schmid, Geschäftsführer des Sternerestaurants „Speisenmeisterei“ in Stuttgart, macht sich Gedanken über ein sinnvolles Konzept – und ist überzeugt: Less is more. Und: Es braucht die passende Organisation. Bleibt nur noch die Frage: Wer ist sinnvoller Weise der Strategische Treiber?

 

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Serie Teil 2

Erinnerung an die Macy-Konferenzen

von H. v. Foerster

 

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Im zweiten Teil seiner Serie macht uns Heinz von Foerster mit seinen zentralen Erfahrungen bekannt: Er beschreibt, wie er ein Aussagenkalkül entwickelt, wie das Nervennetz als logische Maschine funktioniert und welche Rolle nichttriviale Maschinen in unserem Leben spielen – im Unterschied zu den trivialen Maschinen.

 

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Tools

Was geht Ihnen gar nicht ab?

Von Sonja Radatz

 

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Gibt es etwas, das Ihnen gar nicht abgehen würde, wenn Sie es nicht mehr hätten? Etwas, das Ihnen schon länger und recht intensiv auf den Nerv geht? Das Ihnen das Leben erschwert? Das Sie einfach nur noch loswerden wollen? Aber was, wenn Sie es dann wirklich tun? Können Sie mit den Folgen leben? Sonja Radatz hat für diese Situation ein recht einfaches Fragentool entwickelt, das Ihnen hilft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Praxisfragen

Relationale Kommunikation

von Sonja Radatz

 

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Ein „Weniger ist mehr“ in der Kommunikation – macht das Sinn? Ist das nicht das Gegenteil von dem, was allerorts propagiert wird?

Sonja Radatz beschreibt in ihrem Artikel, wo und warum Kommunikation durchaus „weniger“ werden darf – wenn sie hinlänglich „anders“ ist. Die von ihr entwickelten Grundlagen der Relationalen Kommunikation bewirken ein umfassendes Umdenken in der Kommunikation – das aus ihrer Sicht nur dann notwendig ist, wenn die „klassische“ Kommunikation nicht funktioniert – wenn die Mitarbeiter sich „overnewsed“, aber „underinformed“ fühlen.

 

 

 

 

 

 

 

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Kolumne

Nur noch kurz die Welt retten?

von Heinold Pider

 

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Leopold fuhr gerne Rennrad. Wenn er auf geraden Strecken unterwegs war, zog er sein Handy heraus und las die neuen Emails. Das ging lange gut. Bis eines Tages eine kräftige Windbö seinen Lenker verriss. Leopold flog in hohem Bogen über die Lenkstange und direkt auf den harten Asphaltboden. Noch bevor er mit Kopf und Schulter aufschlug, schrie alles in ihm: „NEEEEEEIIIIN, das kann es doch noch nicht gewesen sein!!“. Am Boden liegend reckte er nach seinem iPhone und merkte, dass es nicht mehr reagierte. 

 

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