Ausgabe 95– Januar/ Februar 2017:


Editorial

Ist Ihr Unternehmen digital? Sind Sie digital?

von Sonja Radatz

 

lo92 7

 

Die digitalen Möglichkeiten, die wir bereits haben und die wir noch viel gigantischer in Zukunft haben werden, verdienen es, sinnvoll gestaltet zu werden. Was bedeutet: Wir sollten uns nicht von ihnen treiben lassen, sondern sie vorantreiben. In unserem Sinne.

 

 

 

 

WEITERLESEN AUF DER WEBSITE

 

 


 

Brennpunkt

Wie wir unser Unternehmen digital gestalten

von Sonja Radatz

 

2

 

Wer in der neuen Welt erfolgreich sein will, tut gut daran, das Unternehmen nochmals neu zu denken, meint Sonja Radatz: Denn wenn wir meinen, dass es wir mit ein paar Verhaltensänderungen „schon hinbekommen“, dann haben wir aus ihrer Sicht die Pointe verpasst. Um eine digitale Neupositionierung geht es ihr vielmehr – und wie sie gestaltet werden kann, beschreibt sie in ihrem Artikel. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ZUM WEITERLESEN AUSGABE BESTELLEN

  


Cover

Die digitale Disruption – da kommt etwas auf uns zu

von Jens-Uwe Meyer

 

inhalt-cover-meyer-LO95

 

Das Thema Digitalisierung hat die Vorstandsetagen deutscher Unternehmen und Konzerne erfasst. Kaum ein Branchenkongress, kaum eine Topmanagementtagung, auf der nicht die Chancen und Gefahren diskutiert werden. Bankvorstände tauschen sich darüber aus, wie sie ihre Kunden künftig   online besser beraten können. Die Gesundheitsbranche überlegt, wie Daten auf   Fitnessarmbändern vom Arzt genutzt werden können. Und Produkte aus unserem Alltag – wie beispielsweise Zahnbürsten – gehen wie selbstverständlich online.

 
 
ZUM WEITERLESEN AUSGABE BESTELLEN

Nachgedacht

Das Miteinander der Zukunft: Digitaler, menschlicher, emotionaler

von Anne Schüller 

 

inhalt-nachgedacht-schueller-LO95

 

Die Digitalisierung ist nicht nur eine technologische Herausforderung. Sie benötigt vor allem auch Innovationen in der Art und Weise, wie wir unsere Unternehmen managen, Mitarbeiter führen und miteinander kommunizieren. Denn bei aller notwendigen Technologisierung darf die Menschlichkeit nicht auf der Strecke bleiben.

 

 

 

 

 

ZUM WEITERLESEN AUSGABE BESTELLEN


Theorie und Praxis

Warum Marketing digital werden muss

von Martin Bredl 

 

inhalt-theoriepraxis-bredl-LO95

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kaufentscheidungen werden in der digitalen Welt völlig anders getroffen als in der analogen Welt. Heute bilden sich selbst B2B Einkäufer Ihre Meinung über einen Kauf zu 60% durch Recherche im Internet, bevor Sie mit einem Unternehmen Kontakt aufnehmen, weiß Martin Bredl. Im B2C Bereich beeinflusst das Internet die Kaufentscheidung von Kunden bis zu 90%! Um zu überleben, müssen Sie daher eine Marketingstrategie für digitale Kunden schmieden.

 

 

 

ZUM WEITERLESEN AUSGABE BESTELLEN

 


Draußen in der Praxis 1

Digitale Moderation

von Sabine Machwürth 

 

inhalt-draussen01-machwuerth-LO95

 

Bei Tagungen, Workshops und Kick-off-Veranstaltungen kommen oft noch die klassischen Moderationsmedien Pinnwand und Flipchart zum Einsatz. Dabei können insbesondere Großveranstaltungen mit Hilfe der modernen Informations- und Kommunikationstechnologie meist viel dynamischer, effektiver und interaktiver gestaltet werden. Die Grenze zwischen perfekt und perfektionistisch ist fließend. Das trifft für Menschen zu und für Organisationen. 

Während „perfekt“ zu hervorragenden Produkten und oft auch zu hohen Margen führt, macht Perfektionismus Menschen krank und verblödet Organisationen. Diese Erscheinungen nehmen zu.

 

ZUM WEITERLESEN AUSGABE BESTELLEN


Draußen in der Praxis 2

Erfolgreich kommunizieren im digitalen Zeitalter

von Barbara Liebermeister 

 

inhalt-praxis02-liebermeister-LO85

 

 

Die modernen Kommunikationsmedien haben unser Kommunikationsverhalten verändert. Sie verleiten uns zudem häufig dazu, mit anderen Menschen „en passant“, also beiläufig, zu kommunizieren. Dies kann dramatische Konsequenzen für die Qualität unserer Kontakte und Beziehungen haben – sofern wir nicht bewusst kommunizieren.

 

 

ZUM WEITERLESEN AUSGABE BESTELLEN  

 


Draußen in der Praxis 3

Personalentwicklung und –führung im digitalen Zeitalter

von Daniela Kudernatsch

 

inhalt-draussen03-kudernatsch-LO95

 

Unsere Personal- und Führungskräfteentwicklungskonzepte entsprechen nicht mehr den Erfordernissen der digitalen Welt. Das erkennen immer mehr Unternehmen – weil die Mitarbeiter im digitalen Zeitalter neue Kompetenzen brauchen und weil in ihm eine strategische, also langfristig orientierte Personalplanung und -entwicklung kaum noch möglich ist.


 

ZUM WEITERLESEN AUSGABE BESTELLEN 


Tools

Bilanz ziehen und beschwingt das ganz Neue planen

von Gunter König

 

6

Zwischen den Jahren und im Januar geht es leicht von der Hand, Bilanz zu ziehen beschwingt neue Vorhaben zu planen. Nehmen Sie sich Zeit, in Muße zu sinnieren:

Schauen Sie auf das vergangene Jahr zurück. Wenn Sie sich am Erreichten und Erlebten erfreuen, was fällt Ihnen auf? Welche Erkenntnisse ziehen Sie aus Ihren glücklichen Erlebnissen?

 

ZUM WEITERLESEN AUSGABE BESTELLEN

 

  

 


 

Praxisfragen

Relationale Leadership auf den Punkt gebracht

von Sonja Radatz

 

Fotosr

Was macht Relationale Leadership aus? Worauf kommt es an? Welche Themen sind für den Relationalen Leader wichtig – und welche kann er getrost weglassen? Sonja Radatz beschreibt in ihrem Artikel kurz und knapp, was das Relationale Leadership so betörend einfach macht und wie es funktioniert.

 

ZUM WEITERLESEN AUSGABE BESTELLEN 


Kolumne

Der Arbeitsfaktor „Mensch“

von J. Fuchs

 

inhalt-kolumne-fuchs-LO95

Wer kennt nicht aus seinem Unternehmen oder aus der Literatur das Modewort Human Ressource (HR). Der Mensch als „Mittel“, nicht als „Mittelpunkt“:


 

-Bis zu seinem zwanzigsten Lebensjahr wird in seine Ausbildung investiert.

-Ab zwanzig wird er dann dressiert in Unternehmen oder Hochschulen.

-Ab dreißig wird er frustriert, weil er merkt, dass er doch nichts bewegen kann.

-Ab vierzig wird er manipuliert von Managern, die in der Manege managen.

-Ab fünfzig wird er als Kostenfaktor eliminiert, weil er nicht mehr so gut funktioniert.

-Ab sechzig wird er pensioniert und in Gesundheits-Fabriken wieder repariert.

 

ZUM WEITERLESEN AUSGABE BESTELLEN