Ausgabe 94 – November / Dezember 2016:


Editorial

Wer wollen Sie sein: Der Hase oder der Igel?

von Sonja Radatz

 

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Zugegeben: Auf den ersten Blick attraktiver ist gewiss der Hase. Er läuft schnell und geschmeidig und scheint unendlich viel Kraft zu haben. Und Schnelligkeit scheint recht gut anzukommen in der heutigen Zeit: Wer alle Meetings schafft und die Aufträge rechtzeitig abwickelt, hat praktisch schon die halbe Miete in der Tasche. Aber eines muss uns auch klar sein: Wer läuft, kann nicht zur gleichen Zeit über komplexe Herausforderungen nachdenken und pfiffige, überraschende Lösungen entwickeln.

 

 

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Brennpunkt

Sind Sie mehr Igel – oder mehr Hase?   

von Sonja Radatz

 

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In der Geschichte vom Hasen und vom Igel ist der Igel der Gewinner – weil er überraschend handelt und dem Hasen so eine Nasenlänge voraus ist, scheinbar ohne sich „anstrengen“ zu müssen. 

Im Leben muss das nicht so sein, meint Sonja Radatz – denn es kommt stets darauf an, was das Unternehmen von Ihnen fordert. 

Dann entsteht natürlich die Frage: Wer wollen Sie sein? Und welches Unternehmen passt zu Ihnen?  

 

 

 

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Cover

Die Stärken, die hinter den Schwächen stehen

von Frank Rebmann

 

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Viele Menschen beklagen ihr Leben lang ihre „Schwächen“ und versuchen diese zu beseitigen. Das gelingt ihnen meist nicht – unter anderem, weil sich hinter vielen unserer sogenannten Schwächen Stärken verbergen. 

Eine ähnliche Konzentration auf die Schwächen erleben wir häufig, wenn Führungskräfte mit ihren Mitarbeitern in Dialog gehen. 

Dann spielen die „Schwächen“ des Mitarbeiters oft eine so große Rolle, dass man sich fragt: 

Warum hat das Unternehmen dem Mitarbeiter noch nicht gekündigt?  

 

 

 

 

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Nachgedacht

Das Tabu des Scheiterns brechen

von Georg Kraus

 

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Wer in unserer Gesellschaft als Unternehmer scheitert, wird schnell als „Loser“ abgestempelt. Ähnlich verhält es sich in vielen Unternehmen: Wer dort zum Beispiel ein Projekt gegen die Wand fährt, muss mit einem Karriere-Knick oder gar -Aus rechnen. 

Deshalb fällt es vielen Menschen schwer, sich und anderen einzugestehen: Ich bin oder war auf dem falschen Weg. Dadurch berauben wir uns nicht nur vieler Lernchancen. 

 

 

 

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Theorie und Praxis

Guerilla Leadership für Führungskräfte

von Wolfgang Rathert

 

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Unternehmen wurden erfunden, damit Menschen gemeinsam mehr erreichen können. Doch manchmal steht sich die Organisation selbst im Weg. Was können Führungskräfte tun, wenn die eigene Firma zum Hindernis wird?

 

 

 

 

 

 

 

 

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Draußen in der Praxis 1

Warum Perfektionismus eine Illusion ist

von Stefan Fourier

 

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Perfektion verbessert die Wettbewerbsposition und prägt langfristig das Image hoher Qualität. Perfektionismus hingegen ist übertriebenes Streben nach Perfektion, eine psychologische Dimension, die das Handeln von Menschen prägt. 

Sie geht zwanghaft über ihre funktionale Variante, die Gewissenhaftigkeit, hinaus. Perfektionisten streben perfekte Lösungen „um jeden Preis“ an, auch um den ihrer eigenen Gesundheit.

Die Grenze zwischen perfekt und perfektionistisch ist fließend. Das trifft für Menschen zu und für Organisationen. 

Während „perfekt“ zu hervorragenden Produkten und oft auch zu hohen Margen führt, macht Perfektionismus Menschen krank und verblödet Organisationen. Diese Erscheinungen nehmen zu. 

 

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Draußen in der Praxis 2

Tödliche Fehler in der Markenführung von Hotels und Restaurants

von Christian Kalkbrenner

 

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Ein wohlklingender Name alleine ist für die Markenführung zu wenig. Die Gäste wollen das Versprechen, für das Ihr Haus steht, vom ersten Berührungspunkt bis zum letzten spüren. 

Doch wofür steht Ihr Haus und wie kann das der Gast erleben? Hier unterschätzen Unternehmer häufig ihre Möglichkeiten. Der Artikel von Christian Kalkbrenner zeigt Ihnen, wie Sie intensiv dran bleiben können. 

 

Und hier gilt: „Langsam, aber gründlich“ toppt häufig „schnell und schlampig“.

 

 

 

 

 

 

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Draußen in der Praxis 3

Die Kraft des „Einen“

von Georg Kraus

 

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Für viele Unternehmen gilt: 

In ihnen gibt es zwar zahlreiche gute Manager und Macher, doch leider zu wenige Leader, die mit ihrer Vision andere Menschen dazu motivieren, wirklich Neues zu denken und zu schaffen.

 

 

 

 

 

 

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Tools

Die Besinnung auf das Wesentliche

von Gunter König

 

6

Mir scheint fast: Es ist Mode, zu fasten. So in aller Munde, dass ich fast davon absehen möchte, auch mitzumachen. Und doch: Fasten ist eine bewährte Technik, um Ballast abzuwerfen und um sich zu reinigen. Mit der leichtfüßigen Nüchternheit, die sich mit dem Verzicht aufs Essen einstellt, wächst die Freiheit, sich auf das Wesentliche zu besinnen, aus der inneren Klarheit die Kraft zu bekommen, die anstehenden Schritte zu gehen. 

Ich möchte Sie deshalb einladen, auch die Zeit außerhalb der Kar- und Osterwoche dazu zu nutzen, ein Muss-ter-Fasten einzulegen. 

 

Mach’s einfach: Reduziere auf das Wesentliche!

 

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Praxisfragen

Der Unterschied zwischen dem klassischen und dem Relationalen Change-Prozess in der Praxis

von Sonja Radatz

 

Fotosr

„Worin besteht nun tatsächlich der Unterschied zwischen einem traditionellen, oft „systemischen“ und einem Relationalen Change-Prozess?“ Diese Frage wird hundert Mal pro Jahr an Sonja Radatz gestellt. Um die Unterschiede auf den Punkt zu bringen, hat sie in diesem Artikel ein klassisch-traditionelles Beispiel herangezogen, das tatsächlich so umgesetzt wurde. Entlang dieses Beispiels stellt sie die Unterschiede Schritt für Schritt und praxisbezogen dar.

Fazit: Im Relationalen Prozess wird weniger gerannt und mehr gedacht – und man ist praktisch schon am Ziel, wenn der andere erst losläuft.

 

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Kolumne

Die 5 Strategien wertschätzender Leadership

von Diana Whitney

 

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Bei ihrer Forschung zu wertschätzender Leadership und positiver Führungskraft haben Diana Whitney und ihre Kollegen insgesamt 5 Beziehungsfelder identifiziert, welche Menschen ihrer Meinung nach brauchen, um eine hohe Leistung zu erbringen: Das Gefühl von Zugehörigkeit; die Wertschätzung jener Beiträge, die der Betreffende der Organisation geben kann; das Wissen darüber, in welche Richtung sich die Organisation ausrichtet; das Wissen darüber, dass Exzellenz nicht nur erwartet wird, sondern unabdingbar ist; und das Wissen, dass der Betreffende ein Teil etwas großen Ganzen ist. 

 

 

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