Beiträge

Ausgabe 92 – juni / Juli 2016:


Editorial

LebensWert gestalten

von Sonja Radatz

 

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„Das Glück ist ein Vogerl“, ist eine Wienerische Redensart. „Und es kann jederzeit davon fliegen.“ Und entsprechend dieser Redensart leben auch viele Menschen (nicht nur in Wien): Sie lassen sich vom Glück überraschen. Und allzu oft warten sie auf Godot, sprich – sie hören gar nicht auf zu warten. Sie warten bis an ihr Lebensende. WEITERLESEN

 

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Brennpunkt

Lebenswert gestalten: Wie geht das in der Praxis?

von Sonja Radatz

 

2

Sonja Radatz hat mir Ihrem Buch „Gestalten Sie – sonst werden Sie gestaltet“ vor einem Jahr einen Bestseller geschrieben, der sowohl von Führungskräften als auch von Menschen, die sich schlicht „im Hamsterrad“ fühlen, begeistert gelesen wurde. Was aber, wenn Sie dem Ruf gefolgt sind und ins Gestalten gedriftet sind? Was, wenn Sie ein Optimalszenario haben – endlich? Sonja Radatz stellt in diesem Artikel die Frage nach der Umsetzung, danach, wie das Optimalszenario und das Gestalten in der Praxis gelebt werden können – trotz aller Widerstände und widerstrebenden Situationen, die ganz subjektiv rundherum erlebt werden.

 

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Cover

Neue Lebensphasenmodelle für 50+

von Lothar Abicht

 

3

Jenseits der Fünfzig stellen sich viele Lebensfragen neu. Wer bin ich? Was habe ich erreicht und was liegt im jetzt beginnenden Lebensabschnitt vor mir? Wie kann ich die kommenden Jahre gestalten? Welche Potenziale habe ich und wie kann ich sie so gut wie möglich entwickeln? Vor allem aber: Wie kann ich in den vor mir liegenden Jahren ein gelingendes Leben gestalten? In der einen oder anderen Form sind das existenzielle Fragen einer ganzen Generation, der auch ich angehöre. Die Fragen treten schon mit Mitte Vierzig auf und werden mit den Jahren immer drängender. Diesen Fragen einer Generation, die auch die Bezeichnung Babyboomer trägt, ist dieser Artikel von Lothar Abicht gewidmet, der auf seinem neuesten Buch beruht.

 

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Theorie und Praxis

Heilung: Eine Synthese aus Ost und West?

von Barbara von Meibom

 

3

Wir alle suchen Heilung, meint Barbara von Meibom. Heilung – das ist für Barbara von Meibom unser Wunsch nach Ganzheit, nach Entfaltung der eigenen Potenziale, nach Gesundheit, Frieden und Glück. Wie kann Heilung entstehen – wie können wir sie sinnvoll gestalten? In ihrem Artikel schildert die Autorin, wie sie zu einer Synthese aus Ost und West gefunden hat, und wie diese Synthese für uns und unsere Gestaltung des Lebens von Nutzen sein kann.

 

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Theorie und Praxis

Sich selbst coachen

von Sabine Prohaska

 

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In unserem Leben geraten wir immer häufiger in Situationen, in denen wir uns entscheiden und die Weichen teilweise neu stellen müssen. Das geschieht so oft, dass wir hierfür nicht stets einen professionellen Coach als Unterstützer engagieren können.


Also benötigen wir die Kompetenz, uns selbst zu coachen – wenn wir unser Leben aktiv gestalten möchten.

 

 

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Serie - Teil 3

Watzlawicks systemische Erfolgs-Werkzeuge

von Andrea Köhler-Ludescher

 

4

Wer ein Problem hat – sei es im persönlichen, gesellschaftlichen oder unternehmerischen Kontext – löst dieses Problem meist mit einer Strategie erster Ordnung: Er versucht das Problem zu lösen oder zu „bewältigen“. Paul Watzlawick hingegen war ein Meister der Lösungen zweiter Ordnungen: Lösungen, die – oft paradox – mit den Problemen zunächst gar nichts zu tun haben schienen. Und dabei bediente er sich häufig auch dem „Complexity Reducer“ und der „Als-ob“-Intervention. Wie das in der Praxis funktioniert, beschreibt Paul Watzlawicks Großnichte Andrea Köhler-Ludescher.

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Tools

Nehmen Sie mich einfach mit!

von Sonja Radatz

6

 Immer wieder hört sie von den vielen Lesern ihres Buches „Gestalten Sie – sonst werden Sie gestaltet!“, dass sie zwar voll guter Ideen seien, wie sie das Leben ab sofort richtig gut gestalten könnten – dass dann aber „im Alltag“ das Fleisch doch eher schwächer sei als der Wille. Was lässt sich da machen? Nun – Sonja Radatz´ Erfahrung nach funktioniert es ganz gut, wenn Sie sie einfach mit auf Ihre Reise nehmen. Virtuell natürlich. Das bedeutet: Sie als LeserIn und Sonja Radatz sind jeden Tag, wenn Sie wollen auch jede Minute in intensiver Abstimmung miteinander unterwegs.

 

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Kolumne

Die Zeit, unser Feind?

von Jürgen Fuchs

 

7

Das ganze Jahr kämpfen wir darum, Zeit zu haben. Wir wollen Zeit haben. Und wenn wir sie haben – dann vertreiben wir sie oder schlagen sie sogar tot. Ist die Zeit unser Feind?! Andererseits ist sie uns aber wertvoll. Wir ärgern uns, wenn man uns die Zeit stiehlt. Denn Zeit ist schließlich Geld. Und nicht nur das: Sie ist unser Leben. Wir sind stolz darauf, wenn wir sagen können: „Ich habe keine Zeit!“ Dann sind wir zwar gestresst, aber wir fühlen uns so richtig wichtig.

 

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