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Ausgabe 90 – März / April 2016:


Editorial

Relationales Coaching in der Praxis

von Sonja Radatz

 

749098 web R K B by Martin Moritz pixelio.deMartin Moritz / pixelio.de

Ja, vielleicht mag uns unser Leben aktuell nicht optimal erscheinen… aber: Wie wollen wir unser Leben gestalten? Woran erkennen wir, dass es so angenehm ist, dass es auch nach vielen Jahren noch unserem strengen Blick Genüge tut? Wer ist dann ein wohlwollender und wohltuender Begleiter unseres Lebens – jemand, der darauf schaut, dass wir nachhaltig auf unserem Weg bleiben? Wie gestalten wir darin unseren Alltag – einen guten und lebenswerten Alltag? Was tun wir darin jedenfalls, was keinesfalls? Und: Welche Gradmesser richten wir ein, um uns selbst in diesem guten Leben kritisch einzuschätzen und laufend weiter zu entwickeln? WEITERLESEN

 

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Brennpunkt

Die Kunst des Relationalen Coachings

von Sonja Radatz

 

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Konstantin Gastmann / pixelio.de
Was macht das Relationale Coaching anders als alle anderen Coaching-Formen? Wovon geht es aus? Und welche Voraussetzungen braucht ein Coach, der im Relationalen Coaching zu Hause sein will? 15 Jahre nach ihrem Bestseller „Beratung ohne Ratschlag“ beschreibt Sonja Radatz, wie Relationales Coaching – revisited – funktioniert und wie es mit Leichtigkeit erfolgreich angewendet werden kann.

 

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Cover

Vor- und Mitdenker des Relationalen Coachings

von Sonja Radatz

 

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Stefanie Salzer-Deckert / pixelio.de

Relationales Coaching bezieht seinen Erfolg aus der klaren und durchgängigen Relationalen Haltung, aus der heraus die Methodik und die Instrumente des Coachings stringent entwickelt werden. Was sind aber die Denkgrundlagen dieses Relationalen Ansatzes im Coaching, wo finden wir die Wurzeln, welche Vor- und Mitdenker sollten wir genauer ins Visier nehmen? Sonja Radatz begibt sich mit dieser Frage in den Dialog unter anderem mit Humberto Maturana, Heinz von Foerster, Paul Watzlawick, Ernst von Glasersfeld und Insoo Kim Berg.

 

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Theorie und Praxis

Wie wir die Dauer von Coaching-Beziehungen beeinflussen

von Peter Szabo

 

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Margit Völtz / pixelio.de

Nicht nur, dass es dem Coachee enorme Zeit und viel Geld spart: Es ist auch eine zentrale Idee des Relationalen Coachings, den Coachee vom Coach unabhängig zu machen – und daher die Dauer der Coaching-Beziehung stets zu minimieren. Wie wir dabei konkret vorgehen können, beschreibt Peter Szabó in seinem Artikel.

 

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Draußen in der Praxis

Manager zeigen Gefühle! Darf das sein?

von Angela Kissel

 

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Tim Reckmann / pixelio.de

Führungskräfte müssen lernen, ihren Gefühlshaushalt und somit ihr Verhalten zu steuern. Nicht nur um zu vermeiden, dass sie ausbrennen, sondern auch um sicherzustellen, dass ihr Verhalten für ihre Mitarbeiter berechenbar bleibt und sie dieses als gerecht empfinden.

 

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Serie - Teil 1

Watzlawicks Augenblick – der Zen-rote Faden seines Lebens

von Andrea Köhler-Ludescher

 

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Q.pictures / pixelio.de

Paul Watzlawick – Professor für Lebenskunst. In der vierteiligen Serie seiner Großnichte Andrea Köhler-Ludescher schildert sie ein Konstrukt in vier Frei- Lektionen – als Überblick mit Einblick in das bunte und abenteuerliche Leben eines beliebt-kritisierten Querdenkers: über die Wissenschaft der (pragmatischen) Kommunikation und der Epistemologie des Konstruktivismus hin zum zen-buddhistischen Werkzeug des kopflogiklehrenden Koan.

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Tools

Vom Rahmen setzen: confused on a high level

von Daniela Drobnak und Gerhild Wieser

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Stefanie Salzer-Deckert / pixelio.de

 Inspiriert durch Sonja Radatz und ihrem Konzept des Rahmens im relationalen Ansatz zogen Daniela Drobnak und Gerhild Wieser– zwei langjährige Beraterinnen – aus, um dieses in der steirischen Firmenwelt auf praktische Relevanz zu testen. Hier lesen Sie, wie das Relationale Tool „Rahmen setzen“ funktioniert – und welchen Unterschied es macht.

 

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Kolumne

Aufmerksamkeit, mein Sohn, ist, was ich dir empfehle

von Gunther König

 

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Stefanie Hofschlaeger / pixelio.de

Gunter König entwickelte INSZENARIO®, das systemische Entwicklungs-Tool für Organisation und Persönlichkeit. Ihm liegt am Herzen, die Theorie in verständliche Praxis zu wandeln. Mit Herz und Leidenschaft gestaltet er mit seinen Kunden Veränderungsprozesse.

 

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