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AUSGABE 101– JÄNNER/ FEBRUAR 2018

 

 

 

 

 

Editorial

DER NOTWENDIGE SPAGAT FÜR HR BUSINESS CONSULTANTS

von Sonja Radatz

 

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Was macht das Leben für HR Business Consultants zu einer echten Herausforderung? Nun, aus Relationaler Sicht deren Dreifach-Schizophrenie: Im Prinzip müssen sie sich spalten – nämlich in eine Funktion, welche die jeweils neuesten Keime des Unternehmens friktionsfrei übernimmt und an die Führungskräfte möglichst so weitergibt, dass kein „Stille-Post-Effekt“ entsteht; in eine Funktion, die den Führungskräften möglichst alle Aufgaben abnimmt, die das Label „Personalagenda“ tragen, und so lückenlos an die Entscheidungen der Führungskräfte (etwa Personal-, Team-, Strategie- und Prozessentscheidungen) anschließen; und in eine Funktion, in der sie die Führungskraft dabei redlich unterstützen, erfolgreich zu sein

 

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Brennpunkt

DAS MAGISCHE DREIECK DES RELATIONALEN BUSINESS CONSULTINGS

von Sonja Radatz

 

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Was muss Relationales HR Business Consulting können, und wie lassen sich die verschiedenen, oft divergierenden Anforderungen im Unternehmen unter einem Hut bringen? Sonja Radatz präsentiert an dieser Stelle ihr Relationales HR Business Consulting Modell und beschreibt, wie es in der Praxis erfolgreich gelebt werden kann. 

 

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Cover

DIE GRENZEN INTERNER BERATUNG – UND DER VERSUCH, DIESE ZU ÜBERSCHREITEN

Martin Stein

 

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MMag. Martin Stein (A1 Telekom Austria AG) beschreibt, wie er Coaching als Haltung, Werkzeug und Teamentwicklungselement im HR Business Consulting eingeführt hat und welche Challenges ihm dabei jeden Tag in der Praxis begegnen. Welche Möglichkeit sieht er, Grenzen der internen Beratung zu überwinden?

 

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Nachgedacht

DER TANZ MIT KOMPLEXITÄT UND MEHRDEUTIGKEIT

von Pille Bunnell

 

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Für uns Menschen ist die Mehrdeutigkeit ein notwendiger Begleiter der Komplexität, meint Pille Bunnell, die seit vielen Jahren mit Humberto Maturana zusammenarbeitet. Da wir lebende Systeme sind, die in einem komplexen systemischen Netzwerk von Beziehungen zusammenleben, haben wir es praktisch immer mit Komplexität zu tun. Und daher haben wir es auch immer mit Mehrdeutigkeit zu tun, auch wenn wir sie manchmal loswerden oder schlichtweg ignorieren wollen. In diesem Artikel begegnet Pille Bunnell dieser Mehrdeutigkeit über Metaphern und Geschichten, die wir alle kennen, und über ihr Verständnis von Biologie, Sprache, Kultur, Kybernetik und Systemen.

 

 

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Theorie und Praxis

WIE WIR IM CONSULTING VON DEN NEUROWISSENSCHAFTEN PROFITIEREN

von Hanspeter Reiter

 

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Spiegelneurone, Glückshormone, Neuro-Enhancement: Diese Hype-Begriffe haben Consultants aufhorchen lassen. Welche Verstärker braucht das menschliche Gehirn, um leichter zu lernen - und nachhaltiger? In einem Interview erklärt der Weiterbildner Hanspeter Reiter, warum sich Menschen mit beraterischer Funktion mit den Erkenntnissen der Hirnforschung befassen sollten. 

 

 

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Serie Teil 2

ZUM AKTUELLEN STAND DES TURMBAUS ZU BABEL

von K. Steffenhagen

 

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Im zweiten Teil seiner Serie betrachtet Kurt Steffenhagen in seiner bekannt pointierten und treffenden Art und Weise einsturzgefährdete Gedankengebäude, die uns jeden Tag begegnen – und geht mit uns ein Stück unseres sehr individuellen Weges. Er hebt unsere Hybris aus den Angeln und gibt unseren Blick frei für Möglichkeiten außerhalb der Erkenntnis, die „weiß, wie es geht“. 

 

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Praxisfragen

WIE BAUEN WIR RELATIONALES BUSINESS CONSULTING IM UNTERNEHMEN AUF?

von Sonja Radatz

 

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Wann ist es höchste Zeit, die klassische „Personalentwicklung“ durch eine effektive Relationale Business Consulting Taskforce zu ersetzen? Nun, wenn es nicht mehr um „Personalentwicklung“ geht, die meist in Form von Weiterbildung stattfindet, sondern vielmehr um die fokussierte Begleitung des Erfolgs der Führungskräfte – wozu in vielen Unternehmen auch zählt, den Unternehmen standardisierte HR-Prozesse von den Schultern zu nehmen und neue Themen im Unternehmen auszurollen. 

Bleibt nur noch die Frage: Wie baut man eine solche Taskforce auf? Das beschreibt Sonja Radatz in diesem Artikel. 

 

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Kolumne

LUFT HOLEN. ATMEN. IM RHYTHMUS DES LEBENS BLEIBEN.

von Gunter König

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Wenn die Luft raus ist, können Sie so viel auf die Tasten des Akkordeons drücken, wie sie wollen: Sie hören keinen Ton. Selbst wenn die Finger behände die richtige Tonfolge drücken. Die Musik ist zu Ende, wenn der Korpus zusammen gepresst ist. Ausgespielt! 

Logisch, wer ganz in der Arbeit aufgeht, verliert das Gespür für sich. 

Das ist hilfreich fürs Tun und oft auch ein schönes Gefühl, wenn die Arbeit wie von selbst von der Hand geht. Doch wo ist die Grenze zum automatischen Abfertigen, weil die Kräfte erschöpft sind? 

 

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