Beiträge

Ausgabe 100– November - Dezember 2017

 

 

 

Editorial

Was kann Relationales Denken, das unser traditionelles Denken nicht kann?

von Sonja Radatz

 

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Nun, es ist ganz schön anspruchsvoll, dies in einem kurzen Artikel auf den Punkt zu bringen! 

Lassen Sie es mich in 4 Punkten versuchen: 

Zum ersten: Relationales Denken sieht unsere Welt als „relativ“ an – sie entsteht zwischen uns, entsprechend der Beziehung, die wir mit dem oder den anderen gestalten. Was bedeutet: Wir können mit den bestehenden Definitionen, Zusammenhängen und „Gesetzen“ leben – oder wir merken, dass uns diese nicht passen, erfinden uns diese neu und schaffen damit hoch interessante Innovation... 

 

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Brennpunkt

Relationaler Ansatz – der „Gestaltungs-Ansatz“

von Sonja Radatz

 

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Wie aktiv fühlen Sie sich in der Gestaltung Ihres Lebens, Ihres Alltags auf einer Skala von 0 – 10, wenn 0 = „gar nicht aktiv“ und 10 = „komplett selbst gestaltet“? Wenn Sie auf Ihrer Skala noch recht viel Luft nach oben haben, kommt der Artikel von Sonja Radatz gerade recht: Sie beschreibt darin ihren Relationalen Ansatz als „Gestaltungs-Ansatz“. Viel Nachdenk-Potenzial inklusive!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Cover

Die „Teil der Welt“-Haltung

von Heinz von Foerster und Monika Bröcker

 

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In einem seiner letzten großen Dialoge vor seinem Tod spricht Heinz von Foerster, technischer Physiker Philosoph und Vater der „Teil der Welt-Haltung“, welche die Basis der Relationalen Haltung darstellt, mit Monika Bröcker unter anderem über die zentralen Themen Management, Lernen und Lehren, Wissenschaft, Kommunikation und Ethik. In diesem Artikel stellt er in seiner verständlichen klaren Sprache seine für unsere klassische Alltagswelt recht überraschenden Ansichten und Einsichten dar. 

 

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Nachgedacht

Wie sich die Wissenschaft verändert

von Stuart Umpleby

 

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Haben Sie auch in Ihrer Studienzeit noch fröhlich verifiziert und falsifiziert? Nun, damit sollte es aus Relationaler Sicht schon lange vorbei sein – und es könnte sogar sein, dass tatsächlich auch an den deutschsprachigen Universitäten die „dritte Position“, wie Umpleby sie bezeichnet, irgendwann einmal gelebt wird. Heinz von Foersters Position wird augenscheinlich „salonfähig“.

 

 

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Theorie und Praxis

Warum Improvisation?

von Paul Z. Jackson

 

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Warum brauchen Organisationen Improvisationsfähigkeit, um bei ihren Führungskräften die notwendige Anpassung, Lernen und Entwicklung zu sichern? Diese Frage stellt sich Paul Z. Jackson, der Organisationen und Teams „improvisationstauglich“ macht. 

In seinem Artikel macht er uns mit dem Begriff der „Improvisation“ vertraut und beschreibt, wie wir unsere Improvisationsfähigkeiten aus dem Alltag in unseren professionellen Kontext übertragen können.

 

 

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Serie Teil 1

Schöne, heile Welt – doch eine Schraube ist wohl immer locker

von K. Steffenhagen

 

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Im Teil 1 seiner Serie „Management by farce“ schreibt Kurt Steffenhagen über die schöne heile Welt, die ja bekanntlich nicht existiert, jedenfalls nicht realiter.  Heil bedeutet ja so etwas wie gesund und das wiederum heißt, es fehlt nichts. Allerdings, man, das heißt das Management in Wirtschaft und Politik, tut gern so, als stünde das Handeln auf sicherem Boden, sei durchdacht, zeitgemäß und damit gut. Man gaukelt eine heile Welt vor. Eine Farce ….

 

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Tools

Die Vertrauensskala

Von Sonja Radatz

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In einem Umfeld, in dem „nix fix“ ist (ja, ich spreche auch von Ihrem!), macht es Sinn, in kurzen Abständen immer wieder Halt zu machen und sich zu fragen, ob die Richtung noch stimmt. Sonja Radatz hat für diesen Orientierungscheck ein knackiges Tool entwickelt, das Ihnen in wenigen Sekunden Klarheit vermittelt: die Vertrauensskala.

 

 

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Praxisfragen

Was bedeutet der Relationale Ansatz?

von Sonja Radatz

 

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Wofür steht eigentlich der Relationale Ansatz? Das ist eine Frage, die Sonja Radatz fast jeden Tag gestellt wird. In diesem Artikel beschreibt sie die Entstehungsgeschichte ihres Ansatzes, die grundlegenden Aussagen des Ansatzes und die Folgen des Denkens für spezielle Anwendungsbereiche wie Beratung, Coaching, Therapie, Unternehmenstheorie und Führung. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kolumne

Wir sind, was wir denken

von Gunter König

 

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So ist das Leben: Es liegt an jedem, aus dem Füllhorn, welches über uns ausgeschüttet wird, das zu wählen, was einem gefällt.   Sicher – ich spüre schon Ihren Widerspruch – gibt es schwierige Situationen, auch wirkliche Not. Doch oft kann mit einer anderen Betrachtungsweise mit etwas heiterer Gelassenheit die vielfältige Fülle wiedererkannt werden, die im Getriebe des Alltags oder durch Unaufmerksamkeit aus dem Blick gerät.

 

 

 

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